Orchideenzucht

am 4. September 2008 geschrieben von yoghurt · kein Kommentar

In der Heimat wachsen die Orchideen meistens auf Bäumen. Die Nährstoffe, die die Pflanze benötigt holt sie sich größtenteils aus dem Regenwasser und der Luft.

Daher ist es wichtig, dass die Orchideen, die gepflanzt werden, nicht mit Blumenerde bedeckt werden. Die Kindel, die an einer Orchidee wachsen und das Ebenbild dieser sind, werden dann so eingepflanzt. Es gibt dafür eigens Orchideensubstrate, die verwendet werden können. In vielen Fällen besteht das Substrat aus Torf, Rinde und Styropor. In normaler Erde würde die Pflanze anfangen zu faulen, daher ist es auch wichtig, mit dem Gießen aufzupassen. Im Winter reicht es aus, wenn einmal die Woche die Orchidee gegossen wird. Am besten wird dabei sauberes Regenwasser genommen, das mögen die Pflanzen am liebsten.


Die Orchidee ist ein Hungerkünstler. Im Urwald, wo sie in den Bäumen hängt, bekommen sie kaum was vom den Nährstoffen ab. Daher empfiehlt es sich, einmal die Woche zu düngen. IN der Zeit vom Frühling bis in den Herbst hinein, sollte nur alle zwei bis vier Wochen einmal gedüngt werden. Hierbei kann spezieller Orchideendünger verwendet werden.

Für jeden Geschmack und für jede Wohnung, gibt es die richtige Orchidee. Beachtet werden muss nur, wie die Temperatur- und die Lichtverhältnisse sind. Die meisten Orchideenarten sollten am Ost- oder Westfenster gestellt werden. Ist dies nicht gegeben, können auch Arten genommen werden, die nicht so lichtempfindlich sind und die gut auf der Südseite platziert werden können.

Tags: Allgemein

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