Framfab unterstützt Deutsche Bibliothek

am 18. September 2008 geschrieben von yoghurt · 1 Kommentar

Framfab unterstützt Die Deutsche Bibliothek beim Aufbau eines Kompetenznetzwerks zur Langzeitarchivierung

Mit dem Projekt NESTOR (Network of Expertise long-term Storage of Online Resources) baut ein Konsortium von Bibliotheken, Archiven und Museen ein Kompetenznetzwerk zur Langzeitarchivierung und -verfügbarkeit digitaler Ressourcen in Deutschland auf. Die Federführung bei NESTOR hat Die Deutsche Bibliothek (DDB). Der Internet-Dienstleister Framfab Deutschland unterstützt Die Deutsche Bibliothek bei der Konzeption der zentralen Informationsplattform hinsichtlich Barrierefreiheit, Usability und Navigationstruktur sowie der Erstellung eines Seiten-Layouts und repräsentativen Logos.

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Die Deutsche Bibliothek entwickelt in Zusammenarbeit mit ihren Kooperationspartnern (Staats- und Universitätsbibliotheken, Archive, Museen etc.) das Projekt NESTOR zu einer zentralen webbasierten Informationsplattform und Archivierungsinfrastruktur für digitale Ressourcen. Die Herausforderung für Framfab Deutschland bestand darin, neben dem Entwurf eines passenden und repräsentativen Website-Layouts und Logos auch die Anforderungen an die inhaltlichen Strukturen der geplanten Anwendung zu bedienen. Zudem sollten gängige Standards für öffentlich-rechtliche Internet-Auftritte berücksichtigt werden wie die sog. „Barrierefreiheit“ für behinderte Nutzer, die per Ende 2005 für alle Bundeswebseiten verbindlich sein werden (z.B. Umsetzung in Blindenschrift, Navigation mit der Tab-Taste, akustische Umsetzung der Inhalte etc.). Ulrich Tiedau, Projektleiter NESTOR: „Wir haben uns für Framfab entschieden, weil wir glauben, damit einen kompetenten Partner für Internet-basierte Projekte gefunden zu haben, was sich in der gemeinsamen Arbeit an diesem Projekt auch bestätigt hat.“

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Framfab konnte darüber hinaus seine großen Erfahrungen bei der Realisierung von CMS-fähigen Internet-Anwendungen einbringen. Da noch nicht entschieden ist, welches CMS eingesetzt wird, mussten die realisierten Seiten auf eine mögliche CMS-Integration optimiert werden. Peter Wiethoff, Senior Project Manager der Framfab Deutschland AG: „Wir konnten in diesem Projekt überzeugend unsere Stärken, unser Know-how und unsere Erfahrung bei der Erstellung Internet-basierter und barrierefreier Anwendungen einbringen. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Der Deutschen Bibliothek, da der öffentliche Bereich sehr spannende und zukunftsträchtige Perspektiven bietet.“

Tags: Kultur

1 Kommentar gefunden ↓

  • 1 Michael Dreisz // 5. Oktober 2008 um 22:13

    FRAMFAB hat eine sehr zukunftsträchtige Technik entwickelt, die den Ölverbrauch sehr senken wird. Die Entwicklung dafür ist sehr zu unterstützen.

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