Amerikanische Staatsanwälte wollen Bush wegen Mord in über 4.000 Fällen hängen sehen.

am 6. October 2008 geschrieben von yoghurt · kein Kommentar

Die Initiative stammt von Bugliosi (von 106 Schwerverbrechensfälle 105 Gewonnen), Staatsanwalt von Manson.

Täglich stellen sich mehr Juristen auf die Seite von Bugliosi und wollen ihn Stützen. Nach Ablauf von Bushs zweiter Amtszeit im Januar nächsten Jahres könnte George W. Bush in jedem der 50 einzelnen Bundesstaaten vor Gericht gezehrt werden. Die Anzeichen das dieses auch passiert wachsen Täglich. Der Senat hat erst Kürzlich durchblicken lasen das Bush von hier keine Unterstützung zu erwarten hätte. Zu böse ist man wohl noch auf die Fehlinformationen die zum Beginn des Irakkrieges führten. Kaum ein Senator ist dazu bereit George W. Bush über seine Amtszeit hinaus Immunität zu gewähren. Über dies hinaus könne auch jeder einzelne Bezirksstaatsanwalt, in dessen Bezirk einer der über 4000 gefallen US-Soldaten des Irak-Krieges lebte, Anklage wegen Mordes gegen den Texaner erheben.

Charlotte Dennett, kandidaten für das Amt des Attorney General in Vermont, hat ein entsprechendes Vorgehen bereits angekündigt.

Grundlage für die Anklagen so Bugliosi sind zahlreiche Anhaltspunkt, dass Bush den Irakkrieg unter Vorspiegelung falscher und manipulierter Tatsachen begann „Der Präsident den Kongress und die Öffentlichkeit hinsichtlich der Kriegsgründe und der Notwendigkeit eines Krieges absichtlich irregeführt“.

Als wichtigsten Beleg dafür sieht er eine Rede, die Bush am 7. Oktober 2002 hielt und in der er behauptete, dass der Irak eine unmittelbare Bedrohung für die Sicherheit der Vereinigten Staaten darstellen würde, weil er das Land jederzeit mit Massenvernichtungswaffen angreifen könne.

Bugliosi will beweisen können das: „Die Bush-Administration einen einen „National Intelligence Estimate“ kurz „NIE“ absichtlich so zensierte, dass die für die Öffentlichkeit und dem Kongress bestimmte Version, der Irak als eine viel größere Bedrohung erscheinen musste , als er tatsächlich darstellte.

Als Anhaltspunkt für den uneingeschränkten Kriegswillen von George W. Bush gegen den Irak um jeden Preis einen Krieg führen zu wollen, sieht Bugliosi unter anderem im Druck den die Bush-Administration auf die Geheimdienste ausübte. Um jeden Preis hätten hinweise gesammelt werden sollen, die eine Zusammenarbeit von al-Qaida mit Saddam Hussein beweisen. Auch ein Fragenkatalog, die er Bush im Rahmen einer Verhandlung stellen würd, hat der UCLA-Absolvent bereits erarbeitet. Bugliosi weiter: „Angesichts der Schwere der Verbrechen wäre seiner Ansicht nach eine Hinrichtung angemessen“.

Tags: Politik

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